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	<title>CDU Stadtbezirksverband Vohwinkel</title>
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		<title>Historische Chance für Wuppertal</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der beeindruckenden Mehrheit von 43 Ja-Stimmen, 15 Enthaltungen und nur acht Nein-Stimmen hat der Rat der Stadt Wuppertal am vergangenen Montag in namentlicher Abstimmung den Haushaltssanierungsplan und die aktuelle Haushaltssatzung auf den Weg gebracht – eine entscheidende Weichenstellung für die nächsten zehn Jahre. CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Müller sieht die Stadt an einem Wendepunkt, „wo wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Mit der beeindruckenden Mehrheit von 43 Ja-Stimmen, 15</em></strong></p>
<p><strong><em>Enthaltungen und nur acht Nein-Stimmen hat der Rat der Stadt</em></strong></p>
<p><strong><em>Wuppertal am vergangenen Montag in namentlicher Abstimmung</em></strong></p>
<p><strong><em>den Haushaltssanierungsplan und die aktuelle Haushaltssatzung auf</em></strong></p>
<p><strong><em>den Weg gebracht – eine entscheidende Weichenstellung für die</em></strong></p>
<p><strong><em>nächsten zehn Jahre.</em></strong></p>
<p>CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Müller sieht die Stadt an einem Wendepunkt, „wo wir den Haushaltsausgleich ab 2016 sicherstellen und damit mittelfristig die kommunale Handlungsfähigkeit zurückerlangen“. Hier biete sich eine sehr gute Perspektive für Wuppertal.</p>
<p>„20 Jahre ist es her, dass die Stadt Wuppertal zum letzten Mal einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte. Seitdem haben sich die Fehlbeträge in schwindelerregende Höhen geschraubt.“</p>
<p>Müller macht dafür in erster Linie von der Stadt nicht zu vertretende äußere Faktoren wie die Unternehmenssteuerreform des Jahres 2000, aber auch die Mitfinanzierung des Infrastrukturaufbaus in den Neuen Ländern und nicht zuletzt die außerordentliche Steigerung bei den Sozialkosten verantwortlich. Das allergrößte Problem – auch landesweit – bestehe darin, dass zur Finanzierung dieser Defizite Kassenkredite herangezogen werden mussten. Der CDUFraktionsvorsitzende wörtlich: „Städte und Gemeinden leben gewissermaßen vom ‚Dispo‘.“ Noch vor zwei Jahren musste Wuppertal ein strukturelles Defizit von über 200 Millionen Euroverbuchen. Mit der ersten Rate aus dem Stärkungspakt in Höhe von 72 Millionen Euro in Verbindung mit Steuermehreinnahmen sowie aufgrund höherer Schlüsselzuweisungen und nicht zuletzt dank eigener Sparbemühungen der vorausgegangenen Jahre konnte bereits in 2011 das Defizit auf 75 Millionen Euro heruntergefahren werden.</p>
<p>„Die Entscheidung zur Erhöhung der Gewerbesteuer und der Grundsteuer B ist gerade der CDUFraktion nicht leicht gefallen. Aber nach zehn Haushaltssicherungskonzepten der vergangenen Jahre gibt es nur noch wenig Spielraum für weitere Kürzungen bei den Ausgaben.“ Die Kooperationspartner von CDU und SPD stehen nach Ansicht von Michael Müller für <strong>Stabilität und Verantwortungsbewusstsein in einer schweren Zeit. </strong>Mit einem ausgewogenen Maßnahmenpaket habe man dafür gesorgt, dass Wuppertal auch künftig über ein breites kulturelles Angebot verfügt, und sichergestellt, dass  Zuschüsse im Jugend-, Sport- und Sozialbereich weiter gezahlt werden können.</p>
<p>Die Haushaltsrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden steht in vollem Wortlaut unter</p>
<p>www.cdu-fraktion-wuppertal.de zur Verfügung.</p>
<p>Newsletter der CDU-Ratsfraktion</p>
<p><strong>AUSGABE 09/12</strong></p>
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		<title>Bürgersprechstunde</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 08:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen Sie zu uns ins CDU Büro in die Gustavstaße 5 und sprechen Sie mit uns über Ihre Anliegen. Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig an jedem zweiten Samstag im Monat statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Kommen Sie zu uns ins CDU Büro in die Gustavstaße 5 und sprechen Sie mit uns über Ihre Anliegen.</span></p>
<p><em>Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig an jedem zweiten Samstag im Monat statt.</em></p>
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		<title>Stammtisch</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen Sie zu uns in den &#8220;Alten Kaiser&#8221; und genießen Sie mit uns in einer gemütlichen Runde einen schönen Abend mit politischen und unpolitischen Gesprächen. Der Stammtisch findet regelmäßig an jedem letzten Freitag im Monat statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen Sie zu uns in den &#8220;Alten Kaiser&#8221; und genießen Sie mit uns in einer gemütlichen Runde einen schönen Abend mit politischen und unpolitischen Gesprächen.</p>
<p><em>Der Stammtisch findet regelmäßig an jedem letzten Freitag im Monat statt.</em></p>
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		<title>Bürgersprechstunde</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen Sie zu uns ins CDU Büro in die Gustavstaße 5 und sprechen Sie mit uns über Ihre Anliegen. Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig an jedem zweiten Samstag im Monat statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Kommen Sie zu uns ins CDU Büro in die Gustavstaße 5 und sprechen Sie mit uns über Ihre Anliegen.</span></p>
<p><em>Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig an jedem zweiten Samstag im Monat statt.</em></p>
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		<title>Stammtisch</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen Sie zu uns in den &#8220;Alten Kaiser&#8221; und genießen Sie mit uns in einer gemütlichen Runde einen schönen Abend mit politischen und unpolitischen Gesprächen. Der Stammtisch findet regelmäßig an jedem letzten Freitag im Monat statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen Sie zu uns in den &#8220;Alten Kaiser&#8221; und genießen Sie mit uns in einer gemütlichen Runde einen schönen Abend mit politischen und unpolitischen Gesprächen.</p>
<p><em>Der Stammtisch findet regelmäßig an jedem letzten Freitag im Monat statt.</em></p>
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		<title>Hallenbad Vohwinkel wird zum Bürgerbad</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU Vohwinkel gratuliert dem Verein Bürgerbad Vohwinkel zum Erhalt des Hallenbades im Stadtteil. Dank des unermüdlichen Einsatzes der ehrenamtlichen Helfer rund um Stefan Jukic und Mathias Conrads kann der Förderverein ab dem 1.März 2011 das Bad vorläufig in Eigenregie weiterbetrieben werden. Für das Jahr muss der Verein der Stadtverwaltung nun beweisen, dass er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU Vohwinkel gratuliert dem Verein Bürgerbad Vohwinkel zum Erhalt des Hallenbades im Stadtteil.</p>
<p>Dank des unermüdlichen Einsatzes der ehrenamtlichen Helfer rund um Stefan Jukic und Mathias Conrads kann der Förderverein ab dem 1.März 2011 das Bad vorläufig in Eigenregie weiterbetrieben werden. Für das Jahr muss der Verein der Stadtverwaltung nun beweisen, dass er in der Lage ist, dass der Betrieb weitgehend mit Ehrenamtlichen aufrecht gehalten werden kann. Erst danach kann über das Jahr 2011 hinaus geplant werden. Eckhard Klesser, Vorsitzender der CDU Vohwinkel dazu: „es ist unglaublich, was durch den Einsatz Einzelner alles möglich ist. Noch im Dezember sah es in den Gesprächen mit dem Kämmerer so aus, als wäre eine Schließung unausweichlich. Bleibt zu hoffen, dass nun auch andere politische Parteien aus Ihrer Starre erwachen.</p>
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		<title>CDU-Vohwinkel besuchte GEPA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitglieder der Bezirksvertretung, Stadtverordnete und weitere Interessierte der CDU-Vohwinkel nahmen am 16.11.10 an einem Besuch der Firma GEPA-Fairhandelsgesellschaft teil. Geschäftsführer Thomas Speck erläuterte den Gästen die Geschichte des fairen Handels, dem sich die von kirchlichen Gesellschaftern getragene GEPA seit über 20 Jahren ver- schrieben hat. Dabei stellte er auch Projekte in Dritte-Welt-Ländern vor, die beweisen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder der Bezirksvertretung, Stadtverordnete und weitere Interessierte der CDU-Vohwinkel nahmen am 16.11.10 an einem Besuch der Firma GEPA-Fairhandelsgesellschaft teil.</p>
<p>Geschäftsführer Thomas Speck erläuterte den Gästen die Geschichte des fairen Handels,</p>
<p>dem sich die von kirchlichen Gesellschaftern getragene GEPA seit über 20 Jahren ver- schrieben hat. Dabei stellte er auch Projekte in Dritte-Welt-Ländern vor, die beweisen, wie nachhaltig die dortigen Erzeuger von fairen Wirtschaftsbeziehungen (Bildung, Ökonomie, Gesundheitswesen etc.) profitieren.</p>
<p>Darüber hinaus profitiert aber auch der (z.B. deutsche) Verbraucher, da er mit fairen Preisen nicht nur Wohltätigkeit unterstützt, sondern im Gegenzug auch geprüfte Produkte von höchster Qualität wie z.B. Kaffee, Schokolade, Reis etc. erhält.</p>
<p>Bei der abschließenden Besichtigung der Kaffeequalitätskontrolle und des Hochregallagers kam die überaus positive wirtschaftliche Entwicklung der GEPA zur Sprache, die mittel- fristig evtl. eine weitere Betriebsvergrößerung notwendig macht und damit natürlich Arbeits-plätze in Vohwinkel sichert oder sogar neu schafft.</p>
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		<title>Parkplätze am Stationsgarten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor kurzem war es in der BV-Vohwinkel noch üblich sachlich-fundierte Bedenken, die in diesem Fall durch uns – nach intensiver Befassung mit der Situation vor Ort durch persön-liche Befragung von Betroffenen – vorgetragen wurden, nochmals abzuwägen, zumal wenn keine unmittelbare zeitliche Dringlichkeit für eine endgültige Beschlussfassung besteht. Hier wurde aber durch die rot-rot-grüne BV-Mehrheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor kurzem war es in der BV-Vohwinkel noch üblich sachlich-fundierte Bedenken, die in diesem Fall durch uns – nach intensiver Befassung mit der Situation vor Ort durch persön-liche Befragung von Betroffenen – vorgetragen wurden, nochmals abzuwägen, zumal wenn keine unmittelbare zeitliche Dringlichkeit für eine endgültige Beschlussfassung besteht. Hier wurde aber durch die rot-rot-grüne BV-Mehrheit ohne Not eine Entscheidung durchgedrückt, die weit reichende Konsequenzen (evtl. sogar existenzbedrohender Wegfall von Parkplätzen für anliegende Geschäfte bzw. Arztpraxen, erhebliche Erschwerung von Arztbesuchen für ältere und/oder gehbehinderte Mitbürger) nach sich ziehen könnte, obwohl man das eigent-liche Problem – mögliche Gefährdung von Fußgängern durch fahrende PKW – u.U. auch anders hätte entschärfen können (Verkehrszeichen, Berliner Kissen, Spiegel, Verkehrsüber-wachung durch die Polizei etc.). Und selbst wenn die Erfolgswahrscheinlichkeit nach entspr. Prüfung dieser Maßnahmen negativ beschieden worden wäre, hätte man o.a. Verkehrsbe-schränkung in einer späteren Sitzung immer noch beschließen können.<span id="more-658"></span></p>
<p>Die indirekt geäußerte Einlassung, die CDU riskiere durch ihre Ablehnung Gesundheit oder  Leben von Kindern, disqualifiziert sich  soweit „unter der Gürtellinie“, dass ich sie überhaupt nicht kommentieren möchte.</p>
<p>1. Pikanterie am Rande: Nun haben u.a. die Grünen mitbeschlossen, dass die Durchfahrt für alle Fzg., also auch Fahrräder, verboten ist, was beim geplanten Lückenschluß von Nord-bahn- und Korkenziehertrasse sehr sinnig ist (sogar ein enstpr. Einwurf der Polizei blieb unbeachtet).</p>
<p>2. Pikanterie: Ein völliges PKW-Durchfahrverbot wird es wg. der genehmigten Anwohner-parkplätze der Innenhofbewohner der Häuser am Stationsgarten dennoch nicht geben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>So drängt sich der Verdacht auf, dass o.a. „Bündnis“ den Beschluss als einen weiteren Punkt der vereinbarten rot-grünen Agenda, ohne Rücksicht auf berechtigte Interessen Dritter und sachlich begründete Einwände zu nehmen, einfach nur durchpauken wollte. Das wird auf Dauer nicht nur den „Leidtragenden“ solcher politischen Vorgehensweise sauer aufstoßen, da bin ich mir ziemlich sicher.</p>
<p>Wir sind im Übrigen sehr gespannt, welches Grünen-Projekt die SPD als nächstes – entgegen ihrer bisherigen Position – zähneknirschend wird mit tragen müssen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Eckhard Klesser, CDU-Stv im Rat der Stadt Wuppertal und Vors. CDU-Vohwinkel</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsame Stellungnahme der BV-Vohwinkel zum Bebauungskonzept Lienhardplatz / Kaiserstraße Zur BV-Sitzung am 10.02.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Stadtbezirk Vohwinkel wurde ein Konzept zur Umgestaltung und Bebauung des Kernbereiches Lienhardplatz / Kaiserstraße vorgestellt. Beginnend vom Lienhardplatz und dem nördlichen Randbereich erstreckt sich die Planung nach Osten hin über das Gelände der Holzhandlung Kol bis hin zur ehemaligen Eissporthalle.  Neben dem Erhalt des Gebäudes „Eissporthalle“ und dem Verwaltungsgebäude der Holzhandlung Kolk sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-646"></span>Für den Stadtbezirk Vohwinkel wurde ein Konzept zur Umgestaltung und Bebauung des Kernbereiches Lienhardplatz / Kaiserstraße vorgestellt. Beginnend vom Lienhardplatz und dem nördlichen Randbereich erstreckt sich die Planung nach Osten hin über das Gelände der Holzhandlung Kol bis hin zur ehemaligen Eissporthalle.  Neben dem Erhalt des Gebäudes „Eissporthalle“ und dem Verwaltungsgebäude der Holzhandlung Kolk sollen die Flächen mit neuen Gebäuden bebaut werden. Für die Gesamtfläche ist eine Mischnutzung von Einzelhandel, Wohnbereichen, Büros und Arztpraxen sowie, insbs. im Bereich des Lienhardplatzes, Gastronomie vorgesehen.</p>
<p>Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, diesen großräumigen Kernbereich in seiner Gesamtheit deutlich aufzuwerten. Dieses Gesamtkonzept  führt im Vergleich zu  zeitlich und konzeptionell  getrennten Einzelmaßnahmen auch zu einer höheren Attraktivitätssteigerung des Stadtteiles im Vergleich</p>
<p>Die Bezirksvertretung Vohwinkel nimmt zu dem Vorhaben wie folgt Stellung:</p>
<p>1. Das      Vorhaben in seiner Gesamtheit wird ausdrücklich begrüßt.</p>
<ol> </ol>
<p>2. Um      auch die Umsetzung des Gesamtkonzeptes sicherzustellen, muss  die      Entwicklung und Bebauung vom Lienhardplatz an, dessen Bebauung      ursprünglich als Einzelvorhaben vorgesehen war,  beginnend      durchgeführt werden.  So soll gewährleistet sein, dass der Lienhardplatz,      als wesentlicher Kernbereich, mit einer neuen Bebauung und Gestaltung die      Lücke zum östlich gelegenen Kolkgelände und Eissporthalle von Beginn an      schließt. Eine laufende Maßnahme am Lienhardplatz ist dabei Voraussetzung      für einen möglichen Baubeginn an anderen Bauabschnitten.</p>
<ol> </ol>
<p>3. Die      vorgesehenen Nutzungen werden zu einer zusätzlichen Verkehrsbelastung      führen. Da bereits heute im Bereich Kaiserplatz, Westring und Hammerstein      die Verkehrsbelastung sehr hoch ist, sollte die Prüfung der       verkehrlichen Auswirkungen des Vorhabens diese Bereiche mit einbeziehen.      Es ist nachzuweisen und sicherzustellen, dass nach Umsetzung des      Gesamtkonzeptes ein vertretbarer Verkehrsfluss im Innenstadtbereich      vorhanden ist.</p>
<ol> </ol>
<p>Die Bezirksvertretung Vohwinkel bittet die Verwaltung das Vorhaben unter Berücksichtigung dieser 3 Punkte schnellstmöglich zu bearbeiten.</p>
<p>Die Bezirksvertretung Vohwinkel bittet den zuständigen Fachausschuss in diesem Sinne einen Beschluß zu fassen und die Verwaltung zu beauftragen, die weiteren Verhandlungen unter diesen Rahmenbedingungen zu führen so wie die notwendigen Umsetzungsschritte einzuleiten.</p>
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		<title>Eil-Antrag zum Thema Hallenbad</title>
		<link>http://vohwinkel.fuer-wuppertal.de/2009/12/02/eil-antrag-zum-thema-hallenbad/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwaltung wird gebeten, zum Hallenbad Vohwinkel folgende Informationen zu geben: 1. Wie hoch ist die Besucherzahl (mit Entwicklung der letzten 5 Jahre) 2. Sind hierin Schülerzahlen im Rahmen des Schulschwimmsportes enthalten? 3. Wie hoch sind die Schülerzahlen, respektive die Anzahl der Schulklassen, die das Hallenbad im Rahmen des Schulschwimmsportes nutzen (mit Entwicklung der letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwaltung wird gebeten, zum Hallenbad Vohwinkel folgende Informationen zu geben: <br />
 1. Wie hoch ist die Besucherzahl (mit Entwicklung der letzten 5 Jahre) <br />
 2. Sind hierin Schülerzahlen im Rahmen des Schulschwimmsportes enthalten? <br />
 3. Wie hoch sind die Schülerzahlen, respektive die Anzahl der Schulklassen, die das Hallenbad im Rahmen des Schulschwimmsportes nutzen (mit Entwicklung der letzten 5 Jahre) <br />
 4. Wieviele und welche Schulen nutzen das Hallenbad Vohwinkel? <br />
 5. Wie sieht die Nutzung durch Vereine aus? Welche Vereine nutzen das Bad und wie viel Kinder u. Jugendliche nehmen an dem Vereinsschwimmen teil.?</p>
<p><span id="more-583"></span>Anmerkung: Ziel der Fragen 1-5 ist eine Nutzerstatistik nach Nutzergruppen (Schulsportler, Vereinssportler, allgemeine Besucher, sonstige.) <br />
 6. Gibt es besondere Formen des Schwimmunterrichtes (Seepferdchen, Senioren, Wassergymnastik, etc) und wie werden diese Angebote genutzt? <br />
 7. Wie hoch sind die Eintrittspreise je Besucher (alle Tarife) und wie hoch ist das gesamte Aufkommen im Jahr (mit Entwicklung der letzten 5 Jahre) <br />
 8. Welche wesentlichen Sanierungsmaßnahmen sind in den letzten Jahren erfolgt (Maßnahme und Kosten ca.) <br />
 9. Wie sieht der aktuelle Sanierungsbedarf aus? (Nennung der Maßnahme, zeitliche Umsetzung, Kosten, Nutzen, Alternative) <br />
 10. Wie setzen sich die jährlichen Sach- und Personalkosten von jeweils 500 T€ zusammen? <br />
 11. Lassen sich aus diesen Angaben Kennziffern ermitteln, die für einen regionalen bzw. überregionalen Vergleich geeignet sind (z.B. Auslastungsgrad, Nutzer / Einwohner, Einnahmen/Ausgabenfaktor) <br />
 12. Welches sind im Falle einer Schließung die nächstgelegenen Hallenbäder? <br />
 13. Verfügen diese über freie Kapazitäten um den zusätzlichen Bedarf zu decken? <br />
 14. Gibt es bereits Vorstellungen, wie für den Schulschwimmsport der Transport erfolgen soll, wie viel Zeit dieser in Anspruch nimmt, welche Kosten hiermit verbunden sind und wer diese Kosten trägt?</p>
<p>Zur Begründung: <br />
 Um die Notwendigkeit und Machbarkeit der beabsichtigten Hallenbadschließung besser beurteilen zu können, wird um die Beantwortung dieser Fragen gebeten. Die bisher bekannten Zahlen zum Sanierungsbedarf sowie weitere Informationen reichen nicht aus, um die Konsequenzen einer solchen Maßnahme, auch vor dem Hintergrund der geplanten Freibadschließung, annähernd zu fassen. <br />
 Die Beantwortung der Fragen kann in Kurzform erfolgen, soweit die Aussagekraft gewährleistet ist.</p>
]]></content:encoded>
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